Bundesarbeitsgemeinschaft der Angehörigenvertretungen in Caritaseinrichtungen der Behindertenhilfe (BACB)
Angehörige engagieren sich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen
Auf Initiative des damaligen Referates Behindertenhilfe und Psychiatrie im Deutschen Caritasverband wurde im Mai 2003 in Fulda die Bundesarbeitsgemeinschaft der Angehörigenvertretungen in Caritaseinrichtungen der Behindertenhilfe (BACB) gegründet. In der BACB haben sich Angehörige bzw. gesetzliche Betreuer zusammengeschlossen, deren Söhne und Töchter oder andere Verwandte in einer Caritaseinrichtung der Behindertenhilfe betreut und gefördert werden, leben und arbeiten.
Ziel der BACB ist es, sich für die Rechte der Menschen mit Behinderung einzusetzen, die dies auf Grund ihrer Behinderung
nicht selbst können.
In den zurückliegenden Jahren hat das gewachsene Selbstbewusstsein von Menschen mit Behinderungen dazu geführt, dass deren
Interessen von Politik und Gesellschaft sehr viel schneller und umfassender wahrgenommen werden als früher. Es gibt aber eine
große Zahl von Menschen mit Behinderungen, die auf Grund ihrer Beeinträchtigung eine persönliche Interessenvertretung gegenüber
öffentlichen Stellen, Verbänden, Trägern und Einrichtungen nicht selbst wahrnehmen können. Die BACB will diesen Menschen helfen:
- Einfluss zu nehmen auf politische Entscheidungen,
- eine Beteiligung bei der Durchsetzung der Bürgerrechte zu erreichen,
- die Entwicklung von Wertvorstellungen in unserer Gesellschaft zu beeinflussen.
Nähere Informationen über Ziele, Aktivitäten und den Vorstand der BACB finden Sie hier: www.bacb-ev.de
