
Eine Initiative der Caritas
Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V.
Frank Pinner
Fachreferent und Projektleitung
CBP - Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V.
Telefon: 0761/200-623
E-Mail: frank.pinner@caritas.de
Am Leben in der Gemeinde teilhaben - Lokaler Teilhabekreis - Testimonials
Ich unterstütze die Initiative „Am Leben in der Gemeinde teilhaben“, weil…
…ich selbst gesehen habe, wie Menschen mit Behinderung in der Gemeinde leben können, wie begeistert sie sind, welche persönliche
Weiterentwicklung sie dabei erfahren und wie freundlich die Nachbarschaft sie aufnimmt. Um wirklich in der Gemeinde, der Nachbarschaft,
der Kirchengemeinde anzukommen, ist viel zu tun! Mit unseren lokalen Teilhabekreisen bieten Sie die denkbar beste Unterstützung
dafür.
Dr. Elisabeth Kludas, 1. Vorsitzende des CBP (von 2001-2011)
www.cbp.caritas.de
Ich unterstütze die Initiative „Am Leben in der Gemeinde teilhaben“, weil…
…. ich die ersten Erfolge von Teilhabekreisen in unseren kleinen Wohngemeinschaften in den Städten und Gemeinden erlebt habe.
Ich habe gesehen, wie Menschen mit und ohne Behinderung vieles voneinander gelernt haben. Wie überrascht die Pfarrgemeinde
war über die aktive Mitarbeit von behinderten Menschen beim Gemeindefest. Die Menschen mit Behinderungen waren sehr zufrieden,
dass sie für das Bänkestellen gebraucht wurden. So, über Teilhabe und Teilgabe wächst eine inklusive Gesellschaft und wir
leisten dafür mit den Teilhabekreisen unseren Beitrag.
Jürgen Kunze, Vorstandsmitglied im CBP, Stiftung Haus Lindenhof, Schwäbisch-Gmünd
www.haus-lindenhof.de
Ich unterstütze die Initiative „Am Leben in der Gemeinde teilhaben“, weil…
…ich erlebe wie gerne sich unsere neu in Grevenbroich zugezogenen Bewohner mit Menschen in der Gemeinde treffen und austauschen;
das tun sie beispielsweise in der Kirche, im Schützen- und Sportverein. Hier fühlen sie sich ernst genommen, angenommen und
gleichgestellt. Die Initiierung lokaler Teilhabekreise bietet dazu die nötige Unterstützung!
Volker Sporkmann, St. Augustinus-Behindertenhilfe, Neuss
www.st-augustinus-kliniken.de
Ich unterstütze die Initiative „Am Leben in der Gemeinde teilhaben“, weil…
…es mir sehr wichtig ist, die behinderten Mitmenschen ernst zu nehmen und ihnen auf gleicher Augenhöhe zu begegnen. In dem
Prozess der Wiedereingliederung (die Alexianer Brüdergemeinschaft betreut und begleitet auf Basis eines sozialraumorientierten
Konzepts an die 500 Menschen mit Behinderung in Stadt und Kreis Aachen individuell in der Gemeinde) müssen noch viele Barrieren
abgebaut werden, um die Fähigkeiten und Potenziale dieser Menschen entdecken und fördern zu können.
Jürgen Amberg, Wohnbereichsdirektor, Alexianer Aachen GmbH
www.alexianer-aachen.de
Ich unterstütze die Initiative „Am Leben in der Gemeinde teilhaben“, weil…
...es unser Selbstverständnis ist, Menschen mit Behinderung in ihren vorhandenen Kompetenzen so zu begleiten, dass sie selbständig
ihre Wünsche und Vorstellungen äußern und in ihrem Umfeld realisieren. Die Lokalen Teilhabekreise bieten die Chance, andere
Mitbürger im Gemeinwesen für diese Überzeugung zu gewinnen. So machen wir bewußt, dass Menschen mit Behinderung gleichberechtigter
und selbstverständlicher Teil gesellschaftlichen Lebens sind und die Gemeinschaft die Chance hat, Unterschiedlichkeit als
Bereicherung zu erleben.
Bernhard Wippermann, Geschäftsführer, Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein gGmbH, Moers
www.cwwn.de
Ich unterstütze die Initiative "Am Leben in der Gemeinde teilhaben", weil...
...ich erlebe, dass Menschen mit Behinderung unsere Hilfe benötigen um in der Gemeinde und Nachbarschaft "wirklich" integriert
leben zu können.
Einen Grund hierfür sehe ich darin, dass es sowohl auf Seiten der Menschen mit Behinderung als auch auf Seiten der Mitbürger
in der Gemeinde immer noch gegenseitige Berührungsängste gibt.
Diese gilt es abzubauen.
Mit den lokalen Teilhabekreisen haben wir die Möglichkeit hier gezielt zu unterstützen.
Sabine Schneider, Einrichtungsleitung Wohnverbund St. Josef, St. Augustinus-Behindertenhilfe, Dormagen
www.wohnverbund-st-josef.de
Ich unterstütze die Initiative „Am Leben in der Gemeinde teilhaben“, weil ...
... es einfach wunderschön ist, zu erleben, mit wie viel Lust und Begeisterung Menschen mit Behinderung anderen Menschen und
sich untereinander helfen, um sich an einem neuen Wohnort wohl fühlen, neue Möglichkeiten entdecken und neue Kontakte aufnehmen
zu können. Es ist ein echter Gewinn, wenn Menschen mit Behinderung Einfluss auf die Gestaltung ihres sozialen Umfeldes nehmen,
z.B. in der Bürgersprechstunde vorsprechen und selbst erleben, wie wichtig es ist, als Bürger seine Meinung und Beobachtungen
vorzutragen und sich selbst als Bürger für das Gemeinwohl einzusetzen. Es ist ganz hervorragend, wie viel Zuspruch und Unterstützung
Menschen mit Behinderung erhalten, wenn sie sich vor Ort selbst als Bürger oder Vereinsmitglied einbringen.
Rupert Vinatzer, Gesamtleiter Wohnen, Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg
www.dominikus-ringeisen-werk.de
Ich unterstütze die Initiative „Am Leben in der Gemeinde teilhaben“, weil ...
... die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung erst dann gelingt, wenn Alle dieses Ziel unterstützen. Dazu
gehören auch die Einrichtungen und Dienste, deren Unterstützung der Mensch nachfragt. Diese geben der Vielzahl der betroffenen
Menschen mehr Gewicht und finden auch in einer Sozialpartnerschaft politisches Gehör.
Bernward Jacobs, Geschäftsführer, Stift Tilbeck GmbH, Havixbeck
www.stift-tilbeck.de
