Direkt-Links
Ein Projekt des CBP

www.heimkinderstudie.de
CBP Angehörigenbeirat


www.diefachverbaende.de

Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung

Ein Projekt des CBP
Online-Beratung bei Behinderung und psychischer Erkrankung
aktuelle Termine

19.09.2016
Technik hilft im Alltag!
Essen
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27.09.2016
Arbeitstreffen für Technische Leitungen in Einrichtungen des CBP
Frankfurt
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27.09.2016
Soziale Teilhabe jetzt?!
Fulda
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26.10.2016
Fachtag AG Mehrfachdiagnosen
Frankfurt a.M.
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09.11.2016
Mitgliederversammlung 2016 CBP e.V.
Neuss
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Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V.

Der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) ist ein anerkannter Fachverband im Deutschen Caritasverband. ...mehr dazu

 
Stellungnahme

Bild eines roten ParagraphenPsychiatrische und psychosomatische Leistungen weiterentwickeln

Der Bundesfachverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. begrüßt den Gesetzesentwurf als einen wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung der Versorgung und Vergütung der psychiatrischen und psychosomatischen Leistungen.
Der Referentenentwurf muss sich aber primär daran messen lassen, welche Verbesserungen das neue Gesetz für Menschen mit psychischer Erkrankung bringen wird. Kritisch wird vom CBP die geplante Einführung einer „stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung im häuslichen Umfeld“ durch Krankenhausträger als eine neue Leistungsform in §§ 39, 115 d SGB V gesehen, da eine neue Schnittstelle zur bestehenden sozialpsychiatrischen Versorgungs- und Angebotsstruktur geschaffen wird. Der CBP beschränkt sich bei seiner Stellungnahme , die fristgerecht am 14. Juni 2016 eingereicht wurde, als Interessensvertretung von sozialpsychiatrischen Angeboten und Diensten auf Aussagen zu der Einführung einer stationsäquivalenten Leistung wie auch zu einzelnen Schnittstellenfragen zwischen SGV V und SGB XII Leistungen.

Weitere Stellungnahmen des CBP finden Sie hier .

Bildquelle: www.pixabay.com

 
Veröffentlichung

Heimkinderzeitstudie abgeschlossen

Die 2013 vom CBP in Auftrag gegebene Studie zur Heimkinderzeit in der katholischen Behindertenhilfe und Psychiatrie 1949-1975 ist abgeschlossen und liegt als Buch vor (es gibt auch eine Zusammenfassung in leichter Sprache). Das Unrecht, das damals Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischen Erkrankungen in katholischen Einrichtungen widerfahren ist, wird darin benannt. Bei der Tagung am 23. Juni 2016 in Berlin wird Prof. Dr. Siebert die Studienergebnisse vorstellen. Rainer Maria Kardinal Woelki wird für die katholische Kirche Position beziehen. Ehemalige Heimkinder werden über ihre Sicht auf „Damals“ berichten. Schließlich wird über die „Stiftung Anerkennung und Hilfe“ informiert, die gemeinsam von Kirchen, Bund und Länder zur Anerkennung von Unrecht und Leid und Hilfen für ehemalige Heimkinder aus der Behindertenhilfe und Psychiatrie beitragen soll.

Mehr zum Thema

 
DCV-Projekt und Tagung

„Bei uns soll keiner alleine sterben“

Im Rahmen des zweijährigen Projekts „Bei uns soll keiner alleine sterben“ lud der Deutsche Caritasverband in Kooperation mit den Fachverbänden Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie, Katholischer Krankenhausverband Deutschlands und Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland am 27.04.2016 nach Frankfurt zu einer Werkstatt-Tagung ein. Die Teilnahme von mehr als 100 Trägervertretern und Mitarbeitenden aus den Bereichen stationäre Altenhilfe, ambulante häusliche Pflege/ Sozialstationen, Behindertenhilfe und Krankenhaus zeigt die Bedeutung und Aktualität des Themas. Gemeinsam wurde nach Wegen gesucht, wie eine hospizlich-palliative Kultur in den Diensten und Einrichtungen der Caritas weiter befördert werden kann. Vorgestellt wurden auch die Ergebnisse der Befragung von Caritas-Mitarbeitenden aus den vier Einrichtungen und Diensten zum Thema Sterbebegleitung, an der 660 Mitarbeitende der Caritas ihre persönlichen Praxiserfahrungen und Sichtweisen zum Thema Sterben geschildert hatten.

Zur Tagungsdokumentation

 
Bundesteilhabegesetz

Bild eines roten ParagraphenEin Bundesteilhabegesetz für verlässliche Rahmenbedingungen

Die Stellungnahme des Fachverbandes Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) zum Referentenentwurf des Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung (Bundesteilhabegesetz – BTHG Stand: 26.04.2016) wurde am 18. Mai 2016 beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) eingereicht.

Der CBP hat eine umfangreiche Stellungnahme im Verbund der Fachverbände für Menschen mit Behinderung (gemeinsam mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., dem Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen e.V., dem Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. und dem Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V.) zum Referentenentwurf des Bundesteilhabegesetzes verfasst. Der CBP verweist auch ausdrücklich auf die Stellungnahme des Deutschen Caritasverbandes e.V. . Die Stellungnahme des CBP ist ergänzend und fokussiert Punkte, die aus Perspektive von Leistungserbringern eine herausragende Bedeutung haben. Der CBP bezieht vor allem zu den geplanten Änderungen im Vertragsrecht wie auch zur geplanten Trennung der Leistungen (existenzsichernden Leistungen und Teilhabeleistungen) Stellung.

Weitere Stellungnahmen des CBP finden Sie hier .

Bildquelle: www.pixabay.com

 
Pressemeldung

Heimkinderzeit. Eine Studie zur Situation von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen der katholischen Behindertenhilfe in Westdeutschland (1949 – 1975)

Am 23. Juni 2016 wird der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie die Ergebnisse der oben genannten Studie in Berlin der Öffentlichkeit vorstellen. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Deutschen Bischofskonferenz, der Deutschen Ordensobernkonferenz und dem Deutschen Caritasverband durchgeführt. Zur Pressemeldung

Mehr zur Veranstaltung am 23. Juni 2016 in Berlin.

 
Bundesteilhabegesetz

Sechs gemeinsame Kernforderungen zum Bundesteilhabegesetz

zum Referentenentwurf vom 26. April 2016

"Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Teilhabe. Dieses Recht gilt bundesweit für alle behinderten Menschen. Notwendige Unterstützungsleistungen müssen bundesweit einheitlich gemäß Grundgesetz gewährleistet sein, um einheitliche Lebensverhältnisse zu sichern. Es darf nicht vom Bundesland abhängen, ob und wie Leistungen gewährt werden. Eine Regionalisierung der Eingliederungshilfe ist strikt abzulehnen. Wir kritisieren auch Öffnungsklauseln, mit denen ein Bundesland einzelne Leistungen oder auch Zugang, Umfang und Qualität zulasten der Betroffenen reduzieren könnte...."

Der Deutsche Behindertenrat (DBR), die Fachverbände für Menschen mit Behinderung und weitere Unterstützer beziehen am 11. Mai 2016 Stellung zum vorgelegten Referentenentwurf zum Bundesteilhabegesetz mit sechs gemeinsamen Kernforderungen .

Weitere Stellungnahmen des CBP finden Sie hier .

 
Politik

Referentenentwürfe zum Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III liegen vor

26. April 2016 - Der lang erwartete Referentenentwurf zum Bundesteilhabegesetz liegt nun vor. CBP-Vorstand und CBP-Geschäftsstelle werden diesen in Kürze beraten und die entsprechenden Bewertungen vornehmen. Zum Referentenentwurf plant der CBP eine umfassende gemeinsame Stellungnahme mit den Fachverbänden zu erarbeiten. Die Frist hierfür ist für den 18. Mai 2016 gesetzt. Eine umfassende Beratung mit den CBP-Mitgliedern wird am 7. Juni 2016 in Würzburg auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung stattfinden.

Am gleichen Tag wurde auch der Referentenentwurf zum Pflegestärkungsgesetz III vorgelegt. Die Inhalte dort haben auch für die Behindertenhilfe und Psychiatrie große Auswirkungen. Der CBP wird diese Implikationen auch im Kontext des Bundesteilhabegesetzes gegenüber dem Gesetzgeber thematisieren. 

 
AAL-Projekt

Internet-Zugänge in Behinderten- und Altenhilfe ermöglichen

Um technische Assistenzsysteme in den Einrichtungen und Diensten nutzen zu können, ist der Zugang zu Internet Voraussetzung. Dabei sehen sich Träger mit (sicherheits-)rechtlichen Bedenken und Hürden konfrontiert. Im Rahmen des AAL-Projekts hat der IT-Berater Thomas Althammer eine Handreichung zum Thema „Internetzugänge in der Behinderten- und Altenhilfe“ verfasst, die Trägerverantwortlichen einen Überblick über die Möglichkeiten von Zugängen verschaffen und gleichzeitig dazu ermutigen soll, Zugang zur digitalen Welt zu realisieren.

Mehr Informationen zum AAL-Projekt

 
Kommentar

Kommentar der Fachverbände zum Arbeitsentwurf des Bundesteilhabegesetzes

Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung haben sich auf ihrer 73. Konferenz am 2. und 3. März 2016 in Freiburg auf eine gemeinsame Kommentierung des Arbeitsentwurfs zum Bundesteilhabegesetz verständigt. Zur Kommentierung
Der Konferenz war es ein Anliegen diese Kommentierung noch kurzfristig in die Beratungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales einzuspeisen, wohl wissend, dass in Kürze der Referentenentwurf vorgelegt werden soll. Zum Referentenentwurf planen die Fachverbände eine umfassende gemeinsame Stellungnahme. Die Kommentierung des Arbeitsentwurfes hat damit nur einen vorläufigen Charakter.