Direkt-Links
Ein Projekt des CBP

www.heimkinderstudie.de
CBP Angehörigenbeirat


Ein Projekt des CBP
Online-Beratung bei Behinderung und psychischer Erkrankung
www.diefachverbaende.de

Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung

aktuelle Termine

06.04.2017
Fachtagung "Bundesteilhabegesetz. Leinen los - für neues Teilhaberecht!"
Papenburg
... mehr dazu


25.04.2017
2. Fachtag Bundesteilhabegesetz: Neues Vertragsrecht im Bundesteilhabegesetz und Auswirkungen auf die Leistungserbringung
Frankfurt am Main
... mehr dazu


08.05.2017
"INKLUSION DURCH INNOVATION" Abschlussveranstaltung des AAL-Projektes
Kassel
... mehr dazu


11.05.2017
DAS BUNDESTEILHABEGESETZ - Chancen und Risiken -
Berlin
... mehr dazu


02.06.2017
3. Fachtag Bundesteilhabegesetz: Trennung der Leistungen und neue Zuordnung von Leistungen der Eingliederungshilfe
Frankfurt am Main
... mehr dazu




Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V.

Der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) ist ein anerkannter Fachverband im Deutschen Caritasverband. ...mehr dazu

 
Bundesteilhabegesetz

Chancen nutzen – Risiken begrenzen!

Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung haben als Interessenvertreter von Menschen mit Behinderung und Leistungserbringern das Gesetzgebungsverfahren zum Bundesteilhabegesetz (BTHG) engagiert begleitet und an vielen Stellen fundierte Vorschläge zur Verbesserung gemacht. Ausgehend von den Forderungen der Fachverbände an die Reform ist viel erreicht worden. Das Gesetz führt zu Verbesserungen und bietet eine Grundlage für die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe. Es gibt aber auch ungelöste Probleme. Offen bleibt, wie es trotz Gesetzgebungskompetenz der Länder gelingen kann, bundesweit gleichwertige Lebensverhältnisse für Menschen mit Behinderung zu erreichen. Lesen Sie die vollständige Erklärung der 75. Konferenz der Fachverbände zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes zur Stärkung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung vom 15. März 2017 in Marburg.

Hier finden Sie weitere Stellungnahmen des CBP.

Bildquelle: www.pixabay.com

 
SGB VIII Reform

Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen

Der CBP kritisiert die kurze Fristsetzung zur Einreichung der Stellungnahme. Der Entwurf des Gesetzes wurde am 17.03.2017 versendet. Die Abgabefrist war der 23.03.2017.

Die Stellungnahme des CBP konzentriert sich auf die bislang festgelegten Punkte zur künftigen inklusiven Gestaltung der Kinder- und Jugendhilfe und orientiert sich an den Themen, die besonders die Belange der Kinder und Jugendlichen mit Behinderung betreffen. Hierbei setzen wir den Entwurf insbesondere in Beziehung zum Bundesteilhabegesetz (BTHG), das am 01.01.2017 in Kraft getreten ist und in dem die Teilhabeleistungen für Menschen mit Behinderung in Anlehnung an die UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) neu gefasst wurden. Hinter diese Weichenstellungen darf eine Reform des SGB VIII nicht zurückfallen.

Hier finden Sie weitere Stellungnahmen des CBP.

Bildquelle: www.pixabay.com

 
Bundesteilhabegesetz

Staffelstabübergabe

Wichtige Ziele und Anliegen des ab 01.01.2017 in Kraft getretenen Bundesteilhabegesetzes werden auf der Ebene der Bundesländer entschieden. Das Bundesgesetz wird in für die Praxis entscheidenden Punkten durch die jeweiligen Rechtsverordnungen der Länder und in Landesrahmenvereinbarungen konkretisiert werden. Mit der „Staffelstabübergabe“ des CBP werden den Trägern, Einrichtungen und Diensten wichtige Hinweise für die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes auf der Länderebene in die Hand gegeben. Die Zusammenstellung beschränkt sich auf die Perspektive der Leistungserbringer und auf Themen, die über Verhandlungen auf Länderebene konkretisiert werden müssen. Sie ist nicht abschließend. Die Verhandlungen werden wesentlich zwischen den Leitungsträgern und den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege geführt. Aber auch Interessensvertretungen der Leistungsberechtigten wie auch der Leistungserbringer spielen eine Rolle und sind an vielen Verhandlungspunkten einzubeziehen.

Hier finden Sie weitere Stellungnahmen des CBP.

Bildquelle: www.pixabay.com

 
Bundesteilhabegesetz

KompassCBP Kompass für neues Teilhaberecht

Die künftigen Leistungen der Eingliederungshilfe (EGH) für erwachsene Menschen mit Behinderung werden durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) und die Pflegestärkungsgesetze (PSG I bis III) und das neue Regelbedarfsermittlungsgesetz (RBEG) bestimmt. Bedeutsam ist hierbei die Herauslösung der Eingliederungshilfe aus dem Sozialgesetzbuch XII (Sozialhilfe) und deren Überführung ins Sozialgesetzbuch IX.

Die neuen gesetzlichen Regelungen führen zu einem Systemwechsel in der Eingliederungshilfe und werden nachhaltige Auswirkungen auf die Leistungserbringung haben. Der Systemwechsel besteht vor allem im Wegfall der rechtlichen Unterscheidung der Eingliederungshilfe in stationäre, teilstationäre und ambulante Leistungen und in der Trennung der Leistungen der Eingliederungshilfe von Leistungen zur Existenzsicherung.

Mit dem CBP Kompass soll den Trägern, Einrichtungen und Diensten eine erste Orientierung und Hilfestellung bei der Einführung und Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in die Hand gegeben werden.

Hier finden Sie weitere Stellungnahmen des CBP.

Bildquelle: www.pixabay.com

 
Angebot für CBP Einrichtungen

Kirchenführer "Gott macht mein Leben hell"

Im Verlag Butzon und Bercker ist das Buch „Gott macht mein Leben hell“ erschienen. Anhand einer Pfarrkirche werden der Kirchenraum und seine Symbole erklärt. Zwei Kinder, Clara und Luis, führen durch die Kirche. Die Texte stammen von Christoph Beuers und Jochen Straub, Seelsorger im Bistum Limburg. Für Einrichtungen des CBP besteht die Möglichkeit, die Text- und Layoutvorlagen des Buches zu übernehmen und sie mit Bildern der eigenen Kirche zu versehen. Statt der Kinder können auch Mitarbeiter oder Klienten durch das Buch führen. Auf diese Weise entsteht ein einrichtungsspezifisches Buch, das sich für die katechetische Arbeit oder als Geschenk für Erstkommunionfamilien, für Bewohner, Ehrenamtliche oder für Geburtstagsjubilare eignet.

 
Teilhabe am Arbeitsleben

Staatssekretärin Lösekrug-Möller7 politische Leitsätze zur Teilhabe am Arbeitsleben

Mehr als 200 Teilnehmer haben am Parlamentarischen Abend und der CBP-Fachtagung: „Die Teilhabe am Arbeitsleben stärken. Das Bundesteilhabegesetz als Herausforderung“ vom 24. - 26. Januar 2017 in Berlin teilgenommen. MdB Karl Schiewerling, arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hatte für den Abend die Schirmherrschaft übernommen und bedankte sich bei den Caritas Trägern für deren kritische Begleitung beim Gesetzesverfahren zum Bundesteilhabegesetz.

Als herausragende Referentinnen nahmen unter anderem die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Gabriele Lösekrug-Möller, die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Verena Bentele und Dr. Irene Vorholz als Beigeordnete des Deutschen Landkreistages teil.

Die Teilnehmer/innen der Tagung verabschiedeten zum Abschluss 7 politische Leitsätze zur Teilhabe am Arbeitsleben , die als programmatische Empfehlung zu verstehen sind.

 
Bundesteilhabegesetz

Novellierung der Caritas-Werkstätten-Mitwirkungsverordnung

Im Bundesteilhabegesetz ist die Novellierung der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung verankert. Für die Caritas-Einrichtungen wurde dementsprechend eine novellierte Caritas-Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (CWMVO) erarbeitet. Die Weiterentwicklung der Caritas-Werkstätten-Mitwirkungsverordnung beinhaltet z.B. die Erhöhung der Anzahl der Mitglieder des Werkstattrates und den Einsatz externer Vertrauenspersonen.

Hier finden Sie weitere aktuelle juristische Informationen und Urteile.

 
Bundesteilhabegesetz

Das Bundesteilhabegesetz geht an den Start.

Eine erste Bewertung des CBP Vorstandes

Die Bewertung ist auf die Punkte beschränkt, die auf der CBP-Mitgliederversammlung in Neuss am 10.11.2016 im Neusser Appell als "rote Linien" markiert wurden. Es ist zu früh um das komplexe Gesetz umfassend bewerten zu können. Dennoch soll mit dieser Kurzbewertung eine erste Orientierung an die Hand gegeben werden, um gerade auf Länderebene die nächsten Schritte in der Umsetzung des Gesetzes angehen zu können.

 Bildquelle: www.pixabay.com