Direkt-Links
Datenschutzerklärung

Alle Mitglieder müssen bitte bis zum 23. Mai 2018 die CBP-Datenschutzerklärung unterzeichnen, um weiterhin von uns mit Informationen versorgt zu werden!

Stiftung Anerkennung und Hilfe

Hilfesystem für Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der BRD und DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in stationären psychiatrischen Einrichtungen Leid und Unrecht erfahren haben

Jahresbericht 2017

CBP Angehörigenbeirat


Ein Projekt des CBP
Online-Beratung bei Behinderung und psychischer Erkrankung
www.diefachverbaende.de

Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung

aktuelle Termine

25.09.2018
Arbeitstreffen für Technische Leitungen in Einrichtungen des CBP
Frankfurt
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24.10.2018
Fachforum Grenzsetzung und Freiheitsentzug ? Notwendigkeiten und Risiken in der pädagogischen Arbeit mit Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und herausforderndem Verhalten. Ein Tag zum Mitmachen!
VCH Spenerhaus Frankfurt am Main
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25.10.2018
5. BTHG-Fachtag "Neue Fachleistungen in der Eingliederungshilfe ? Systematik, Konzeption und Anforderungen an die Leistungserbringer"
Frankfurt am Main
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14.11.2018
CBP Mitgliederversammlung 2018
Berlin
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24.09.2019
Arbeitstreffen für Technische Leitungen in Einrichtungen des CBP
Frankfurt
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Bundesteilhabesetz

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zum Bundesteilhabegesetz

Fachimpuls

Empfehlungen für die Ausgestaltung neuer Landesrahmenvereinbarungen für personenzentrierte Leistungen gemäß Bundesteilhabegesetz
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Kurzgutachten

Das Verhältnis von Teilhabeplan- und Gesamtplanverfahren im Bundesteilhabegesetz. Beteiligung der Leistungserbringerseite
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Newsletter

19.09.2018 Projekttreffen der modellhaften Erprobung nach Artikel 25 Absatz 3 BTHG

04.09.2018 Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes und aktuelle Rechtsprechung

25.07.2018 Stellungnahme zu Änderungen im SGB IX und SGB XII

20.07.2018 Informationen aus Baden-Württemberg

12.07.2018 Zwischenbericht zu den rechtlichen Wirkungen der Umsetzung von Artikel 25a § 99

10.07.2018 Schreiben BMAS - Empfehlung Trennung der Leistungen

05.06.2018 Teilhabe am Arbeitsleben

24.05.2018 Eckpunkte der BAGFW u. BAGüS zu Rahmenverträgen nach § 131 BTHG

24.05.2018 Anforderungen Fachverbände bei Auslegung Regelung zur Trennung der Leistungen

15.05.2018 Grundsicherung im Eingangs- und Berufsbildungsbereich WfbM

15.05.2018 Förderrichtlinie für Bundesprogramm "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro"

08.05.2018 Wie können Leistungserbringer am Teilhabeplan und Gesamtplanverfahren beteiligt werden?

03.05.2018 Stand der EUTB + Vorstudie zu Bedarfsermittlungsinstrumenten

27.04.2018 Trennung der Leistungen, Beitrag Dr. Jürgens

20.04.2018 Empfehlung nach § 13 Abs. 4 SGB XI

27.03.2018 rehapro-Förderrichtlinie (Entwurf)

15.03.2018 Fachimpuls: Verhandlungen Ausgestaltung Landesrahmenvereinbarungen personenzentrierte Leistungen

01.03.2018 Grundsicherung im Eingangs- und Berufsbildungsbereich WfbM

27.02.2018 Mittagessen + Zulassung anderer Anbieter

19.02.2018 Verschiedenes

02.02.2018 BTHG Neuigkeiten aus dem BMAS und Bayern

30.01.2018 Verschiedenes

20.12.2017 Interdisziplinäre Frühförderung - neu ab 01.01.18

13.12.2017 Teilhabe am Arbeitsleben-Neuerungen 01.01.2018

Forderungen

15.11.2017  Forderungen CBP e.V.

Termine 2018

13.09.2018 4. BTHG-Fachtag 

Rahmenbedingungen für neue Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen in der Eingliederungshilfe

25.10.2018 5. BTHG-Fachtag 

Neue Fachleistungen in der Eingliederungshilfe  Systematik, Konzeption und Anforderungen an die Leistungserbringer 

Inhalte der vergangenen BTHG-Fachtage finden Sie unter Dokumentationen .


Gemeinsames Projekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Deutschen Vereins
www.umsetzungsbegleitung-bthg.de

 
Neue Publikation

Jahresbericht des CBP 2017-2018 veröffentlicht

2017 war ein spannendes Jahr für den CBP: Stark geprägt durch das Bundesteilhabegesetz, das einen grundlegenden Systemwechsel in der Behindertenhilfe einleitet, spielte auch die Digitalisierung mit ihren Auswirkungen auf Einrichtungen und Dienste eine immer größere Rolle. Nicht zu vergessen die fachlichen und ethischen Themen wie die Reform des Betreuungsrechts, die Auseinandersetzung um die Anwendung von Zwang in Behindertenhilfe und Psychiatrie, Prävention von Gewalt, gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderung, neue und alte Formen der Teilhabe am Arbeitsleben, die Schaffung von bezahlbarem barrierefreiem Wohnraum, die Einführung von „Bluttests“ als kassenärztliche Leistung und vieles mehr. Auch organisatorisch hat sich in der Geschäftsstelle durch den Umzug nach Berlin, um noch viel näher an der Politik zu sein, viel bewegt.

Lesen Sie über all diese Themen in unserem Jahresbericht 2017-2018!

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Neues CBP Spezial zu Freiheitsentziehenden Maßnahmen

Schutz und Freiheit - ein Cover des CBP SpezialsWiderspruch?

Freiheitsentziehende Maßnahmen gegenüber Menschen mit Behinderung/ psychischer Erkrankung haben in Deutschland eine schlimme Vergangenheit. Willkürlich eingesetzt dienten sie fast nie dem Schutz des Menschen vor einer Selbst- oder Fremdgefährdung. Inzwischen gilt als es Standard, dass freiheitsentziehende Maßnahmen nur als aller letzte Option unter engen rechtlichen Regeln eingesetzt werden dürfen, wenn andere mildere Mittel versagt haben und erhebliche selbst- oder fremdgefährdende Bedrohungen zu fürchten sind. Dennoch ist es weiterhin ein schmaler Grat zwischen Schutz und Grenzüberschreitung, auf dem sich die Einrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfe bei diesem Thema bewegen.

Mit dem neuen CBP SPEZIAL versucht der CBP eine Orientierung und Hilfestellung zu einer hochsensiblen Thematik zu geben.

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Publikationen

Neues CBP-Info Magazin erschienen

Die Ausgabe 3/2018 des Mitglieder-Magazins CBP-Info hat den Schwerpunkt auf Sprache und Kommunikation gelegt: mit Leichter Sprache gegen Vorurteile und Ausgrenzung, elektronische Kommunikationshilfen für Unterstützte Kommunikation und das Thema Hörsehbehinderung. Daneben informieren wir Sie über Neuigkeiten aus Recht und Politik, zum Stand des Aufbaus der Medizinischen Zentren für erwachsene Menschen mit Behinderung sowie relevanten Programmen und Neuerscheinungen. 

Mitglieder des CBP erhalten das Magazin automatisch mit ihrer Ausgabe der neuen caritas. Wenn auch Sie Interesse an einem eigenen Abo haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Zum Archiv

 
Offener Brief an Bundesminister Horst Seehofer

„Altersgerecht Umbauen“ muss Barrierefreiheit umfassender berücksichtigen!

In der Antwort der Bundesregierung 19/2590 auf die Kleine Anfrage der FDP-Fraktion 19/2251 hebt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat das KfW-Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen“ hervor, mit dem Wohnraum barrierefrei gestaltet werden kann.

Aus CBP-Sicht greift dieses Programm zu kurz: Der Bedarf an barrierefreiem Wohnraum wird als zu konservativ eingeschätzt und darf vor allem nicht nur ältere Menschen in den Fokus nehmen. Barrierefreies Wohnen betrifft alle. Gerade die Förderung der gesellschaftlichen Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen durch ambulante Wohnformen ist über das Bundesteilhabegesetz das erklärte Ziel des Gesetzgebers gewesen. Dafür muss jedoch ausreichend bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum zur Verfügung stehen! Auch wird im KfW-Zuschussprogramm nicht deutlich, inwieweit technische und assistive Technologien Berücksichtigung finden.
Hinzu kommt, dass die Zahl der Sozialwohnungen laut Erhebungen des Deutschen Caritasverbandes seit den 80er Jahren stark rückläufig ist. Hier muss dringend auf- und nachgeholt sowie die Barrierefreiheit ausgebaut werden!

Um diese und andere Punkte deutlich zu machen, hat sich der CBP in einem offenen Brief an den zuständigen Bundesminister Horst Seehofer gewandt.

 
UN-Behindertenrechtskonvention

Zweite UN-BRK-Staatenberichtsprüfung

Im August wird der zuständige UN-Fachausschuss in Genf der deutschen Bundesregierung eine Frageliste zur zweiten deutschen Staatenberichtsprüfung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) vorlegen. Bis nächstes Jahr muss die Bundesregierung diese beantworten. Die Zivilgesellschaft hat sich in das Verfahren eingeschaltet. Ein Kernteam aus Deutschem Behindertenrat, der BAG der Freien Wohlfahrtspflege, den Fachverbänden für Menschen mit Behinderung und der LIGA Selbstvertretung hat eine eigene Gesamtfrageliste und ein Update im Hinblick auf die bisherige Umsetzung der UN-BRK an die für Deutschland zuständigen UN-Berichterstatter nach Genf übersandt. Mehr als 50 Verbände und Organisationen tragen diese beiden Dokumente mit. Mit diesem Engagement wollen die Beteiligten einen Beitrag zur konkreten Umsetzung der UN-BRK-Ziele leisten.

 
Offener Brief

Digitalisierung an Schulen: Inklusiv gestalten!

In einem offenen Brief an das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur setzt sich der CBP für ein selbstverständlicheres Mitdenken von Inklusion an Schulen ein.
Bereits im Sommer wurde die Offensive Digitales Klassenzimmer gestartet, schrieb die Bundesregierung in der Antwort (19/2372) auf die Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/1953). 983 Schulen konnten von diesem digitalen Ausbau bisher profitieren. Jedoch befinden sich darunter so gut wie keine Förder-, Integrations- und/ oder Inklusionsschulen. Auch Berufsbildungswerke als Träger für berufliche Bildung profitieren von dem Ausbau allenfalls in Ausnahmefällen. Der CBP fordert die Bundesregierung nachdrücklich dazu auf, bei der Digitalisierung nicht die Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen außen vor zu lassen. Schulen für behinderte Kinder, wie auch Wohneinrichtungen und Werkstätten sind wichtige Orte der Teilhabe und müssen entsprechend in die Digitalisierungsoffensive mit eingebunden werden.

Auch hier muss das Motto sein: Digital und inklusiv!

Zum Offenen Brief

 
Fachtagung „Vom Tod berührt!“

„Vom Tod berührt“ – Veranstaltung zur Begleitung von Menschen mit Behinderung am Lebensende war großer Erfolg

Am Donnerstag, 14. Juni 2018, endete erfolgreich die zweitägige Fachtagung „Vom Tod berührt – Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen am Lebensende begleiten“ mit dem Impuls von Bettina Godschalk, Leiterin der Geschäftsstelle des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten. Sie stellte neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen die Selbstbestimmtheit aller Menschen am Lebensende in den Mittelpunkt: „Der Maßstab für die Behandlung am Lebensende muss das Patientenwohl sein. Das umso mehr für Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen. Einrichtungen und Dienste der Behindertenhilfe leisten einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung dieser Leitlinie.“

Der § 132g SGB V (Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase) als neue Leistung bietet neue Möglichkeiten für die Einrichtungen und Dienste im CBP. Wie können Menschen mit Behinderungen/ psychischen Erkrankungen am Lebensende angemessen beraten und begleitet werden? Und welche Rolle spielt das christliche Selbstverständnis der Einrichtungen und Dienste der Caritas dabei? Unter anderem diese Fragen diskutierten die rund 100 Teilnehmenden der Fachtagung im Rahmen von Impulsen und Workshops in Berlin.

Klar ist, dass die Hospiz- und Palliativversorgung in Einrichtungen und Diensten für Menschen mit Behinderungen/ psychischen Erkrankungen vielfach noch am Anfang steht und weitere Weiterentwicklung braucht. Das schließt schwierige Themen wie die Patientenverfügungen und andere Formen von Willenserklärungen mit ein. „Wir brauchen Mindeststandards für die bedarfsgerechte Begleitung von Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen am Lebensende. Das Ziel sollte sein, dass jeder Mensch frei über seinen oder ihren individuellen Weg entscheiden kann. Voraussetzung dafür ist ein barrierefreier Dialog, der die Wünsche und Vorstellungen der Menschen im Fokus hat und genügend Ressourcen und Weiterbildungsangebote, um ihn überhaupt zu ermöglichen“, machte Dr. Thorsten Hinz, Geschäftsführer CBP, deutlich.

Der CBP Fachausschuss Theologische Grundsatzfragen beteiligte sich maßgeblich an der inhaltlichen Ausrichtung der Fachtagung. Die Beiträge kamen unter anderem von der Berliner Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung, Christine Braunert-Rümenapf, Prof. Dr. Sabine Schäper, Professorin an der Katholischen Hochschule in Münster, der Leiterin des Instituts Mensch Ethik Wissenschaft (IMEW) Dr. Katrin Grüber und der Leiterin des Villingen Institute of Public Health (VIPH) der Steinbeis-Hochschule Berlin, Dr. Lotte Habermann-Horstmeier. Janina Bessenich, Justiziarin des CBP, informierte umfassend über die Umsetzung des §132g SGB V.

Tagungsdokumentation
Bildergalerie

 
Neuer Behindertenbeauftragter

Jürgen Dusel ist neuer Behindertenbeauftragter der Bundesregierung

Am 9. Mai hat der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, Jürgen Dusel in sein Amt als neuer Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen eingeführt. Davor war Jürgen Dusel in Brandenburg Beauftragter der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen. In dieser Funktion kennt der CBP Herrn Dusel bereits seit einigen Jahren und kann auf eine konstruktive Zusammenarbeit zurückblicken. Für sein neues Amt wünschen wir ihm alles Gute und hoffen auf weitere Anknüpfungspunkte. Wir bedanken uns bei seiner Vorgängerin Verena Bentele für die vertrauensvolle Kooperation in den letzten Jahren!

Weitere Informationen

Bildquelle: BMAS