17.03.2010
Vernetzungstreffen und Fortbildungstag der Initiative: "Am Leben der Gemeinde teilhaben - Lokaler Teilhabekreis"
Frankfurt
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20.04.2010
Ge-HÖR-ige Herausforderung
Würzburg
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27.04.2010
"Inklusion inklusive? - Die Auswirkungen der UN - Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung auf die Werkstatt für behinderte Menschen"
Freiburg
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10.06.2010
5. CBP-Trägerforum
Dresden
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21.06.2010
Lokale Teilhabekreise - Fachtag mit Verantwortlichen aus Einrichtungen/Diensten, sowie Ministerinnen
Bonn
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Der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) ist ein anerkannter Fachverband im Deutschen Caritasverband. ...mehr dazu
Gemeinsam lernen - mit und ohne Behinderung
Der "Jakob Muth-Preis für inklusive Schule" zeichnet auch in diesem Jahr Schulen aus, in denen behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam lernen. Projektträger sind der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, die Bertelsmann Stiftung und die Deutsche UNESCO-Kommission. Bewerben kann sich bis zum 14. Mai 2010 jede Schule, die den Weg zur inklusiven Schule beschreitet. Mehr dazu
Preis Soziale Stadt 2010
Der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung (vhw) hat den "Preis Soziale Stadt 2010" ausgelobt. Bewerben können sich bis zum 30. Juni 2010 alle Projekte/Initiativen, die zeigen, wie sozialen Konflikten innerhalb von Nachbarschaften und der damit oft einhergehenden sozialen Entmischung in den Quartieren begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können. Mehr dazu
"Ich unterstütze die Initiative ´Am Leben in der Gemeinde teilhaben´, weil ...
... es einfach wunderschön ist, zu erleben, mit wie viel Lust und Begeisterung Menschen mit Behinderung anderen Menschen und
sich untereinander helfen, um sich an einem neuen Wohnort wohl fühlen, neue Möglichkeiten entdecken und neue Kontakte aufnehmen
zu können. Es ist ein echter Gewinn, wenn Menschen mit Behinderung Einfluss auf die Gestaltung ihres sozialen Umfeldes nehmen,
z.B. in der Bürgersprechstunde vorsprechen und selbst erleben, wie wichtig es ist, als Bürger seine Meinung und Beobachtungen
vorzutragen und sich selbst als Bürger für das Gemeinwohl einzusetzen. Es ist ganz hervorragend, wie viel Zuspruch und Unterstützung
Menschen mit Behinderung erhalten, wenn sie sich vor Ort selbst als Bürger oder Vereinsmitglied einbringen."
Rupert Vinatzer, Gesamtleiter Wohnen, Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg
Warum sie die Initiative unterstützen, sagen uns weitere Projektbeteiligte. Mehr dazu..
Symposium: Patientinnen und Patienten mit geistiger und mehrfacher Behinderung im Krankenhaus
Die Versorgung von Menschen mit Behinderung im Krankenhaus trifft oft nicht die Bedürfnisse der Patienten. Dieses Problem und Lösungsperspektiven wurden beim Symposium der Kontaktgesprächsverbände am 4. Februar 2010 in Berlin aufgezeigt und diskutiert. Die Beiträge der Tagung stehen Ihnen auf der Homepage des BeB zum Download zur Verfügung. Einen Artikel zum Thema finden Sie hier .
Nachwuchspreis 2010
Das Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft schreibt zum dritten Mal seinen Nachwuchspreis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus. Ausgezeichnet werden Arbeiten und Projekte, welche die gesellschaftlichen und kulturellen Voraussetzungen und Folgen der medizinischen Forschung und Praxis behandeln und damit zur Gleichberechtigung und Anerkennung von chronisch kranken und behinderten Menschen einen Beitrag leisten. Der Nachwuchspreis wird mit 2000,- EUR dotiert und geht an Nachwuchswissenschaftler/-innen. Bewerbungen sind bis zum 14. Mai 2010 an das IMEW zu richten.
Die Teilhabeinitiative des Deutschen Caritasverbandes
Selbstbestimmte Teilhabe ist das zentrale Thema der Caritas von 2009 bis 2011. Mit seiner Teilhabeinitiative will der Deutsche
Caritasverband (DCV) dazu beizutragen, dass alle Menschen gleichberechtigt die Chance haben, ihr eigenes Leben und das einer
offenen Bürgergesellschaft mit zu gestalten. Die Teilhabeinitiative nimmt vor allem die Gruppen in den Blick, denen sich die
drei Caritas-Jahreskampagnen im selben Zeitraum widmen: 2011 werden das auch Menschen mit Behinderung sein. Im hier beigefügten
Gesprächsleitfaden des DCV zur Selbsteinschätzung sind dreißig Fragen aufgeführt. Sie können helfen, die teilhabe-bezogenen Stärken der einzelnen
Einrichtung oder des Dienstes herauszuarbeiten sowie Potenziale für mehr Teilhabe zu entdecken. Weitere Informationen zur
DCV-Initiative finden Sie unter www.teilhabeinitiative.de
"Ich unterstütze die Initiative ‚Am Leben in der Gemeinde teilhaben’, weil...
...ich erlebe, dass Menschen mit Behinderung Unterstützung benötigen, um in der Gemeinde und Nachbarschaft "wirklich" integriert
leben zu können.
Einen Grund hierfür sehe ich darin, dass es sowohl auf Seiten der Menschen mit Behinderung als auch auf Seiten der Mitbürger
in der Gemeinde immer noch gegenseitige Berührungsängste gibt. Diese gilt es abzubauen. Mit den lokalen Teilhabekreisen haben
wir die Möglichkeit hier gezielt zu unterstützen.“
Sabine Schneider, Einrichtungsleitung Wohnverbund St. Josef, St. Augustinus-Behindertenhilfe
Warum sie die Initiative unterstützen, sagen uns weitere Projektbeteiligte. Mehr dazu..
Von stationären Wohnangeboten zu gemeindenahen dezentralen Wohnangeboten? Kann das gelingen?
Unter dieser Fragestellung haben in den letzten Jahren viele CBP-Mitglieder Teile ihrer stationären Wohneinrichtungen in dezentrale gemeindenahe Angebote umgewandelt – mit Finanzierungshilfen der AKTION MENSCH. Eine wissenschaftliche Untersuchung, die gerade abgeschlossen werden konnte, bestätigt den Erfolg des "Umwandlungsprojekts". Die Mehrheit der Bewohner, deren Angehörige und Mitarbeiter der Einrichtungen zeigen sich begeistert und weisen damit Konzepten der selbstbestimmten Teilhabe neue Wege. Frau Prof. Dr. Metzler, Universität Tübingen, stellte ihre ersten Ergebnisse auf dem "7. Informations- und Erfahrungsaustausch zu Umwandlung von Wohnmöglichkeiten - Sonderprogramm" am 21.10. in Frankfurt vor. Sie finden die Präsentation der Ergebnisse in der Veranstaltungsdokumentation hier .
Musterheimvertrag nach WBVG
Neu abgeschlossene Verträge für stationäre Eingliederungshilfeeinrichtungen müssen ab dem 01.10.2009 den Vorgaben des Wohn- und Betreuungsgesetz (WBVG) entsprechen. Nur für die Anpassung der bereits bestehenden Verträge, das heißt bis zum 30.09.2009 geschlossene, gibt es eine Übergangsfrist. Für diese gilt das WBVG erst ab dem 01.05.2010. Den Mustervertrag für die vollstationäre Eingliederungshilfe unter Berücksichtung der Anforderung des Wohn- und Betreuungsvertragsgesetzes (WBVG) erhalten Sie hier. Das Buch zum Gesetzestext WBVG mit Begründung und Praxisleitfaden mit Mustervertrag können Sie hier bestellen.



