22.05.2013
Regionentreffen Online-Beratung Ost
Berlin
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22.05.2013
Fachtag zu den Themen "Heimkinderfonds - Lösungen für die Behindertenhilfe?" und "Vereinbarung zur Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch zum ergänzenden Hilfesystem"
Frankfurt
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27.05.2013
Regionentreffen Online-Beratung West
Köln
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04.06.2013
Die Zukunft der beruflichen Reha - Christliches Selbstbewusstsein als Garant?
Essen
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10.06.2013
Teilhabe und Bildungschancen von Kindern mit Behinderung - die Weltkinderpreisträgerin Anna Mollel im Gespräch
Berlin
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Der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) ist ein anerkannter Fachverband im Deutschen Caritasverband. ...mehr dazu
Unter dem Dach der CBP-Kampagne "du ich wir... miteinander sein" planen die Mitgliedseinrichtungen des CBP Podiumsdiskussionen mit Lokalpolitikern, Kultur- und Sportveranstaltungen, Tage der Begegnung und vieles mehr.
Der CBP selbst wird am 10. Juni 2013 in Berlin eine Podiumsdiskussion mit der Weltkinderpreisträgerin Anna Mollel aus Tansania ausrichten. Anna Mollel spricht mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft zum Thema "Teilhabe und Bildungschancen von Kindern mit Behinderung".
Höchste Ehrung des CBP
Bei der Feier seines runden Geburtstages am 6. Mai wurde Jürgen Kunze für seine Verdienste um die Werke und Weiterentwicklung
der Behindertenhilfe und Psychiatrie mit der höchsten CBP-Auszeichnung gewürdigt – dem Relief der Emmaus Jünger . Johannes Magin, 1. CBP-Vorsitzender, übereichte Jürgen Kunze das Emmausrelief als Zeichen des Dankes und der Verbundenheit.
Jürgen Kunze ist seit 2005 Direktor der Stiftung Haus Lindenhof in Schwäbisch Gmünd und seit 2007 Mitglied des Vorstandes
im CBP.
Eckpunktepapier zur Neubestimmung der Werkstatt für behinderte Menschen veröffentlicht!
Mit diesen Eckpunkten beschreibt der CBP seine Leitgedanken zur Neubestimmung der Aufgabe der anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen im Kontext der UN - BRK und der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben. Der CBP setzt mit den Eckpunkten neue Akzente für die politische Diskussion über die zukünftige Bedeutung der Werkstätten im System der beruflichen Rehabilitation.
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Die Eingliederungshilfe jetzt aus der Sozialhilfe lösen
Am 21. März haben sich in Düsseldorf Vorstände der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Sozialhilfeträger (BAGüS) und
Vorstandsvertreter der fünf Fachverbände für Menschen mit Behinderung zu einem Gedankenaustausch über die mögliche Reform
der Eingliederungshilfe und das in Aussicht stehende Bundesleistungsgesetz getroffen.
Die Fachverbände und die überörtlichen Sozialhilfeträger sind sich einig, dass ein Bundesleistungsgesetz sowohl zu einer deutlichen
und unmittelbar wirkenden Entlastung der Haushalte der zuständigen Leistungsträger als auch zu einem Zuwachs an Teilhabe und
Entscheidungsmöglichkeiten für das Leben von Menschen mit Behinderungen führen muss.
Parallelbericht zur UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland übergeben
Auf dem 3. Plenum der BRK-Allianz am 17. Januar 2013 wurde der 80-seitige Text mit dem Titel "Für Selbstbestimmung, gleiche
Rechte, Barrierefreiheit, Inklusion!" verabschiedet und am 21. März 2013, kurz vor dem 4. Jahrestag des Inkrafttretens der
UN-BRK, der Öffentlichkeit vorgestellt. Dies geschah im Rahmen eines Treffens mit dem Vorsitzenden des Menschenrechtsausschusses
des Deutschen Bundestages, Tom Koenigs, und weiteren Mitgliedern des Ausschusses. Am 22. März wurde der Bericht an die Ministerin
Ursula von der Leyen übergeben.
Foto zeigt Staatssekretärin Dr. Annette Niederfranke, Allianzsprecherin Dr. Sigrid Arnade, Ministerin Dr. Ursula von der Leyen und Allianzsprecher Dr. Detlef Eckert / © BRK-Allianz
Menschenrechte achten - Ein Leitfaden für Unternehmen
Der Leitfaden zum Thema Wirtschaft und Menschenrechte stellt die menschenrechtlichen Chancen und Herausforderungen für Unternehmen dar. Anhand von Beispielen aus der unternehmerischen Praxis werden im Leitfaden einige zentrale Menschenrechte, die besondere Bedeutung für unternehmerisches Handeln haben können, erläutert. Veröffentlicht wurde der Leitfaden im Dezember 2012 vom Deutschen Global Compact Netzwerk, Twenty Fifty Ltd. und dem Deutschen Institut für Menschenrechte, in dem der CBP Mitglied ist.
Fachtagung zur Zukunft der beruflichen Reha
Was unterscheidet eine christlich geprägte Einrichtung der beruflichen Rehabilitation von einer humanistischen Einrichtung?
Was können und wollen wir uns unter dem wirtschaftlichen Druck leisten? Wo liegen die gewollten Ineffizienzen der christlich
geprägten beruflichen Reha? Diese und andere Fragen werden auf der Fachtagung "Die Zukunft der beruflichen Reha - Christliches Selbstbewusstsein als Garant?" diskutiert.
Die gemeinsame Tagung von Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB), Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP)
und den konfessionellen Berufsbildungswerke findet am 04./05. Juni 2013 in Essen statt. Sie bietet Trägervertreter/-innen, Leitungsverantwortlichen und Fachkräften von Berufsbildungs-
und Berufsförderungswerken sowie Phase II-Einrichtungen die Gelegenheit, mit Kolleg(inn)en ins Gespräch zu kommen und sich
jenseits des Alltagsgeschäfts in den Einrichtungen mit den grundlegenden Fragen eines christlichen Profils auseinandersetzen.
du • ich • wir... miteinander sein.
CBP-Kampagne gestartet
Mit dem Slogan "du • ich • wir... miteinander sein." startet die Kampagne des CBP für ein Leben miteinander. Ziel der CBP-Kampagne ist es, Politiker für Themen der Behindertenhilfe und Psychiatrie im Wahlkampf zu gewinnen und die Öffentlichkeit für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen zu sensibilisieren. Alle Einrichtungen und Dienste der Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie als auch Orts-, Kreis sowie Diözesancaritasverbände sind eingeladen, öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen durch zu führen. Bis zur Bundestagswahl im September 2013 rufen wir Sie auf, Aktionen wie Podiumsdiskussionen, Interviews und Marktplatzevents unter dem Dach der Kampagne zu starten. Eine erste Unterstützung sollen Ihnen hier die CBP-Wahlprüfsteine sowie Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit wie Broschüren, Plakate und Postkarten sein.
Die NS-Euthanasie in europäischer Perspektive
Dem Thema NS-„Euthanasie“-Verbrechen in europäischer Perspektive widmen sich vom 28. bis 30. Januar 2013 im Berliner Kleisthaus Referenten aus Deutschland, Polen und Tschechien. Die verschiedenen Formen des alters-, grenzübergreifenden und barrierefreien Gedenkens und Erinnerns an die 300.000 Opfer werden Thema der Konferenz sein und der Siegerentwurf für den Informations- und Gedenkort in der Tiergartenstrasse 4 vorgestellt. Weitere Informationen zur Konferenz Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin in deutscher und englischer Sprache finden Sie auf http://nseuthanasiekonferenz.wordpress.com/
BAGFW veröffentlicht Stellungnahme zu Zwangsbehandlung
Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme vom 07.11.2012 hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege eine Stellungnahme veröffentlicht. Darin weisen die Verbände der BAGFW eindringlich darauf hin, dass das Thema Unterbringung und Zwangsbehandlung auf dem Hintergrund der UN-BRK und aufgrund der Grundrechtsrelevanz eine weitreichende fachliche Diskussion mit den Betroffenen, den Angehörigen, den Fachverbänden und den beteiligten Berufsgruppen erfordert. Ein parlamentarisches Schnellverfahren mit dem Ziel, den gesetzlichen „Status quo ante“ wieder herzustellen, ist nicht nachvollziehbar.






