Kontakt

Dr. Hubert Soyer
stellv. Vorsitzender
CBP - Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V.
Telefon: 09175 / 909-100
E-Mail: hubert.soyer@regens-wagner.de

 
Kurzbeschreibungen

Der Infoflyer beschreibt die Grundgedanken
eines Lokalen Teilhabekreises.

 
Mehr zu lesen

Titelbild CBP Spezial 2 lachende Menschen

Wenn Sie mehr über den Lokalen Teilhabe-Kreis wissen wollen: Lesen Sie das Heft "Am Leben in der Gemeinde teilhaben - Lokaler Teilhabekreis". In leichter Sprache und schwerer Sprache.

Das Heft können Sie beim CBP bestellen

 
Weitere Literatur
Frank Pinner/Redaktion DAS BAND (2012): Gemeinsam auf dem Weg in die Gemeinde.
In: DAS BAND Zeitschrift des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. 6/2012 S. 4- 8 (Bilder: Karen Haubenreisser,  www.q-acht.net)

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Am Leben in der Gemeinde teilhaben - Lokaler Teilhabekreis

Eine Initiative der Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP)

Unterstützen Sie die Entwicklung eines  gleichberechtigten Miteinanders und einen partnerschaftlichen Umgang von Menschen mit und ohne Behinderung im Gemeinwesen. Die letzten vier Jahre entwickelte und erprobte der CBP ein Konzept zu Empowerment im Gemeinwesen - den Lokalen Teilhabekreis. Wirken Sie mit und gründen Sie einen Teilhabekreis.

Was ist ein Lokaler Teilhabekreis? Und wie arbeitet er?

(Eine Antwort finden Sie auch in leichter Sprache - siehe Kasten rechts)

Zielsetzung von Teilhabekreisen ist es, die politischen Bedingungen vor Ort so mitzugestalten, dass die Belange von Menschen mit Behinderung gesehen, aufgenommen werden und ihre selbstbestimmte Teilhabe vor Ort gestärkt wird. Der Lokale Teilhabekreis vor Ort besteht aus einer Runde von Menschen mit und ohne Behinderung. Der Kreis entwickelt einen selbstverständlichen Umgang, sowie ein gleichberechtigtes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Gemeinwesen und knüpft Kontakte vor Ort. Dies kann sowohl für umziehende Bewohner von (Komplex) Einrichtungen in gemeindeintegrierte Wohnformen als auch für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung, die in ihrem Gemeinwesen bereits wohnen, jedoch bisher noch nicht „angekommen“ und ohne oder wenig Kontakte in die Gemeinde sind, von Bedeutung sein.

Einrichtungen und Dienste begleiten Lokale Teilhabekreise

Wenn für Menschen mit Beeinträchtigung das Leben in dezentralisierten Wohnformen, regionalen Wohnverbünden und ambulant betreuten Wohnformen mehr und mehr Normalfall wird, muss auch  der betreffende Sozialraum, d.h. die Beziehungen in der Gemeinde, stärker in Augenschein genommen werden. Das Motto der CBP-Initiative „Am Leben in der Gemeinde teilhaben“ beschreibt das Ziel und die Herausforderungen für Menschen mit Beeinträchtigungen, Mitbürger und Fachkräfte. Durch Gemeinwesenarbeit und Empowerment können neue Ressourcen für die selbstbestimmte Teilhabe in der Gemeinde gewonnen werden. An dieser Stelle setzt die Projektidee des Lokalen Teilhabekreises an. Der Projektverbund aus CBP-Einrichtungen entwickelte zwei Handbücher zu Lokalen Teilhabekreisen  

Jetzt erst recht...Machen Sie mit!

Die CBP-Initiative "Am Leben in der Gemeinde teilhaben" ist nun als Aktion-Mensch-Projekt des Verbandes seit März 2011 beendet, aber Menschen mit Behinderung, Mitbürger sowie Einrichtungen und Dienste der Caritas sind weiterhin aufgerufen, Teilhabekreise zu gründen. Wir laden diese weiterhin ein durch Initiierung und Begleitung eines Lokalen Teilhabekreis selbstbestimmte Teilhabe vor Ort zu unterstützen. Hier ein kurzer Bericht und die Dokumentation (16 MB) der Abschlusstagung der Initiative. 

21 Caritas-Träger und über vierzig Teilhabekreise haben sich bis heute in einem Projektverbund zusammengeschlossen und tauschen auch weiterhin auf Regionentreffen ihre Erfahrungen aus. Die Regionentreffen sind weiterhin ein offenes Forum, an dem sich jede(r) anschließen kann.

Neue Termine im Verband finden Sie ggf. auch auf unserer Veranstaltungsübersicht

Weitere Infos zum Thema »Am Leben in der Gemeinde teilhaben - Lokale Teilhabekreise «