Kontakt

Frank Pinner
Fachreferent und Projektleitung
CBP - Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V.
Telefon: 0761/200-623
E-Mail: frank.pinner@caritas.de

 
Kurzbeschreibungen

Eine Beschreibung Lokaler Teilhabekreise
in leichter Sprache  finden Sie hier

Der Infoflyer beschreibt die Grundgedanken
eines Lokalen Teilhabekreises.

 
Einsteigerschulung für Fachkräfte

Gründen Sie einen Teilhabekreis. Der CBP lädt Fachkräfte herzlich am

  • Dienstag, den 11. September 2012 in Frankfurt zu einer Einsteigerschulung

zur Initierung und Begleitung Lokaler Teilhabekreise ein. Weitere Informationen zur Schulung finden Sie auf unserer Veranstaltungsübersicht

 
Regionentreffen der Teilhabekreise

Dank der Initiative haben sich über 40 Teilhabekreise in einem Netzwerk zusammengeschlossen und hier tauschen Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung, Mitbürger und Fachkräfte auf regionalen Treffen ihre Erfahrungen aus. Die eintägigen Austauschtreffen sind ein offenes Forum, an dem sich jeder Teilhabekreis sowie Einrichtung und Dienst sich anschließen kann.  Nächstes Treffen

  • Regionentreffen Süd am
    2. Oktober 2012 in Dachau.

Kontaktdaten und ein Anmeldeformular finden Sie auf unserer Veranstaltungsübersicht.

 
Mehr zu lesen

Titelbild CBP Spezial 2 lachende Menschen

Wenn Sie mehr über den Lokalen Teilhabe-Kreis wissen wollen: Lesen Sie das Heft "Am Leben in der Gemeinde teilhaben - Lokaler Teilhabekreis". In leichter Sprache und schwerer Sprache.

Das Heft können Sie beim CBP bestellen

 
 

Am Leben in der Gemeinde teilhaben - Lokaler Teilhabekreis

Eine Initiative der Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP)

Unterstützen Sie die Entwicklung eines  gleichberechtigten Miteinanders und einen partnerschaftlichen Umgang von Menschen mit und ohne Behinderung im Gemeinwesen. Die letzten vier Jahre entwickelte und erprobte der CBP ein Konzept zu Empowerment im Gemeinwesen - den Lokalen Teilhabekreis. Wirken Sie mit und gründen Sie einen Teilhabekreis.

Was ist ein Lokaler Teilhabekreis? Und wie arbeitet er?

(Eine Antwort finden Sie auch in leichter Sprache - siehe Kasten rechts)

Zielsetzung von Teilhabekreisen ist es, die politischen Bedingungen vor Ort so mitzugestalten, dass die Belange von Menschen mit Behinderung gesehen, aufgenommen werden und ihre selbstbestimmte Teilhabe vor Ort gestärkt wird. Der Lokale Teilhabekreis vor Ort besteht aus einer Runde von Menschen mit und ohne Behinderung. Der Kreis entwickelt einen selbstverständlichen Umgang, sowie ein gleichberechtigtes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Gemeinwesen und knüpft Kontakte vor Ort. Dies kann sowohl für umziehende Bewohner von (Komplex) Einrichtungen in gemeindeintegrierte Wohnformen als auch für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung, die in ihrem Gemeinwesen bereits wohnen, jedoch bisher noch nicht „angekommen“ und ohne oder wenig Kontakte in die Gemeinde sind, von Bedeutung sein.

Einrichtungen und Dienste begleiten Lokale Teilhabekreise

Wenn für Menschen mit Beeinträchtigung das Leben in dezentralisierten Wohnformen, regionalen Wohnverbünden und ambulant betreuten Wohnformen mehr und mehr Normalfall wird, muss auch  der betreffende Sozialraum, d.h. die Beziehungen in der Gemeinde, stärker in Augenschein genommen werden. Das Motto der CBP-Initiative „Am Leben in der Gemeinde teilhaben“ beschreibt das Ziel und die Herausforderungen für Menschen mit Beeinträchtigungen, Mitbürger und Fachkräfte. Durch Gemeinwesenarbeit und Empowerment können neue Ressourcen für die selbstbestimmte Teilhabe in der Gemeinde gewonnen werden. An dieser Stelle setzt die Projektidee des Lokalen Teilhabekreises an. Der Projektverbund aus CBP-Einrichtungen entwickelte zwei Handbücher zu Lokalen Teilhabekreisen  

Jetzt erst recht...Machen Sie mit!

Die CBP-Initiative "Am Leben in der Gemeinde teilhaben" ist nun als Aktion-Mensch-Projekt des Verbandes seit März 2011 beendet, aber Menschen mit Behinderung, Mitbürger sowie Einrichtungen und Dienste der Caritas sind weiterhin aufgerufen, Teilhabekreise zu gründen. Wir laden diese weiterhin ein durch Initiierung und Begleitung eines Lokalen Teilhabekreis selbstbestimmte Teilhabe vor Ort zu unterstützen. Hier ein kurzer Bericht und die Dokumentation (16 MB) der Abschlusstagung der Initiative. 

21 Caritas-Träger und über vierzig Teilhabekreise haben sich bis heute in einem Projektverbund zusammengeschlossen und tauschen auch weiterhin auf Austauschtreffen ihre Erfahrungen aus. Die Austauschtreffen sind weiterhin ein offenes Forum, an dem sich jede(r) anschließen kann. Auf Anfrage binden wir Sie gerne in den bestehenden Projektverbund und das Onlineforum ein.  Neue Termine im Verband finden Sie ggf. auch auf unserer Veranstaltungsübersicht

Die Projektleitung, Frank Pinner - Fachreferent in der Geschäftsstelle des Verbandes,  steht Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.

Weitere Infos zum Thema »Am Leben in der Gemeinde teilhaben - Lokale Teilhabekreise «