Nach den Beratungen zur Verbesserung der medizinischen Behandlung und der Bearbeitung der Schnittstellenprobleme an den Grenzen zwischen den Leistungssystemen, die Gegenstand der ersten beiden Dialogprozesse waren, geht es in dieser Runde um die Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit psychischer Erkrankung.
Die Stellungnahme des CBP e.V. enthält Forderungen zu folgenden Punkten:
- Niedrigschwellige unabhängige Beratungsangebote schaffen
- Zuständigkeiten und Antragswege vereinfachen
- Umfassende Bedarfsermittlung im Teilhabe- und Gesamtplanverfahren
- Verbindliche Beteiligung der Integrationsfachdienste am Teilhabe- und
- Gesamtplanverfahren
- Integrationsfachdienste als öffentliche Pflichtaufgabe der Integrationsämter
- Gesundheitliche Stabilisierung und Arbeit besser verzahnen
- Fachkräfte und Unterstützungsangebote sichern
- Stigmatisierung und Diskriminierung abbauen
- Passende Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt schaffen
- Langfristiges Jobcoaching, Supported Employment und betriebliche Begleitung
finanzieren
- Jobcoaching häufiger für Menschen mit "drohender Behinderung" einsetzen
- Erfolgreiche rehapro-Projekte verstetigen
- Beschäftigung und Erwerbsminderungsrente besser miteinander verbinden
- Werkstätten und alternative Beschäftigungsangebote weiterentwickeln
Die vollständige Stellungnahme steht hier zum Download für Sie bereit.